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Massivholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft - gut für Mensch und Natur.
1. Nachhaltiges Wirtschaften im Wald bedeutet, dass weniger Holz entnommen wird, als jährlich nachwächst. Damit steigt der Bestand an wertvollen Hölzern, die künftig genutzt werden können.
2. Endverbraucher suchen in einer immer kurzlebigeren Zeit nach Orientierung und Perspektive. Werte stehen hoch im Kurs. Werte, wie sie zum Produkte aus ökologischer, nachhaltiger Erzeugung verkörpern. Massivholz aus naturnaher Forstwirtschaft gehört sicher dazu.
3. Umweltschutz beginnt immer bei uns selbst – deshalb legen wir Wert auf naturnahe Rohstoffe, die wir umweltgerecht verarbeiten.
4. Nachhaltige Forstwirtschaft stärkt und pflegt den Wald und damit Lebensräume für die biologische Vielfalt mit heimischen, seltenen Pflanzen- und Tierarten.
5. Rohware aus bayerischen Wäldern wird außerdem rasch und wirtschaftlich bereitgestellt. Kurze Transportwege bedeuten geringeren Energieverbrauch und weniger Belastung für die Umwelt.
6. Der Rohstoff Holz wächst nach und schützt ganz nebenbei das Klima: Gepflegte, verjüngte Baumbestände binden mehr Kohlenstoff und helfen so, das Klima zu schützen.
7. Nachhaltig bewirtschaftete Wälder helfen, Boden und Wasser zu schützen und damit den Lebensraum für Mensch, Tier und Pflanze.
Sie sind ein wichtiger Beitrag zum Wind- und Lärmschutz und regulieren auch lokal und regional das Klima.
8. Immer weniger Verbraucher akzeptieren die ersatzlose Entnahme von zum Beispiel Tropenhölzern und suchen eine Alternative. Sichtlich nachhaltig erzeugtes Holz symbolisiert den Kampf gegen den Treibhauseffekt. Entsprechende Gütesiegel werden zunehmend zum Kaufkriterium.
9. Auch künftige Generationen brauchen Holz – als Rohstoff, Energieträger, Baumaterial und als Ausgangsprodukt für attraktive, hochwertige Gebrauchsgegenstände.
10. Nachhaltige Holzerzeugung ist ein wichtiger Bestandteil intelligenter Kreislaufwirtschaft. Sie sichert die nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft und kommender Generationen.
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